Lymphödem

Ein Lymphödem ist eine Flüssigkeitsansammlung im Interstitium – im weitesten Sinne im Zwischenraum zwischen Gewebe und Zellen – und führt zu einer lokalen Gewebeschwellung, die durch eine verminderte Transportkapazität des Lymphsystems verursacht wird. Es ist für den Patienten i.d.R. schmerzfrei, auch wenn manche Betroffenen über ein dumpfes Schweregefühl berichten. Zur Basistherapie gehören sorgfältige Hautpflege, körperliche Aktivität und Hochlagern, ergänzt durch physikalische und Kompressionstherapie.

Themen der Projektarbeiten

  • Lymphödem – nach der Diagnose aktiv werden und Folgeschäden vorbeugen Michaela Spies

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    Projektarbeit
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